I am a senior Mechanical Engineering student currently diving into SolidWorks Simulation on my own. I have run into a frustrating roadblock with a structural analysis, and I would be incredibly grateful for any advice or pointers from the more experienced users here.
The Setup:
Model: 3D transmission tower created using a 3D sketch and Weldments (square tubing).
Study: Static Linear Analysis.
Elements: Configured primarily as Truss elements
The Problem: At several intersections—especially where diagonals cross in an « X » or at the main frame corners—SolidWorks is failing to create a single, unified magenta (connected) joint. Instead, the so
Außerdem absorbieren deine Kreuzverstärkungen (4 Röhren), wie du sie entworfen hast, die Kräfte nicht richtig, sondern sind im Zentrum geschwächt.
Du musst deine Struktur und deine Verstärkungen priorisieren. Ein Rohr (diagonal) und zwei Rohre vervollständigen das Kreuz. Selbst dort finde ich es nicht das Beste.
Zögere nicht, den Gürtel von der ersten Stufe als Apui der Verstärkung zu verschieben.
Wie sind die Füße mit dem Boden befestigt oder verbunden?
Manchmal muss man künstlich Knoten hinzufügen. Zum Beispiel reichen für eine Verstärkung " X " zwei Balken nicht aus! Man braucht 4 mit einem gemeinsamen Knoten in der Mitte.
Das ist eine Berechnung der Balkenstruktur, daher überspringen wir die Fittings und kümmern uns nicht um Balkenanpassungen.
Tatsächlich zeigt der rosa Punkt einen klaren Knoten im Zentrum des " X " Man müsste das Modell sehen, um die ausübten Kräfte und die Bewegungsrichtungen zu verstehen.
Bei dieser Art von Struktur erscheint das Balkennetz logisch, aber mit der Rechenleistung aktueller Computer vermeidet eine Mesh- und Volumenberechnung, wenn auch länger, dieses Verbindungsproblem in den Ecken, was insgesamt Zeit sparen kann. Wenn wir den ganzen Tag über eine Röhrenstrukturanalyse durchführen, ist das nicht unbedingt der Fall (aber wir werden die richtigen Gitterlösungen finden).
Es ist auch möglich, gemischt zu arbeiten: die Ecken volumenweise (oder nur die problematischen) und die Balkenlängen zu verschweißen. Andererseits erschwert dies die Erstellung des Berechnungsmodells erheblich.